reflections

Garnier BB Cream Miracle Skin Perfector

Vorab: ich bin absolut kein Make Up-Fan (also von Puder, Mousse oder flüssiges Make Up) und war vorab skeptisch. Da BB-Cream aber doch etwas anders sein soll, habe ich mich zum Testen überwunden. Und was soll ich sagen - ich bin restlos begeistert.

Erhältlichkeit: egal ob Drogerie, Supermarkt oder Internet, ich wurde bis jetzt immer fündig.
Preis: ich habe ca 10 Euro bezahlt, zu erst war ich erschrocken, habe das Produkt aber trotzdem gekauft - ich habe es nie bereut.

Verpackung: die Tube ist noch extra in einem schwarzen Karton, das ist zwar ganz schick, muss aber, meiner Meinung nach, nicht sein - es landet ja doch nur im Müll
.
Farbe: ich habe die Farbe "medium" und diese passt perfekt zu mir. Viele schreiben, dass sie die Farbe mischen müssen - "meine" Farbe ist mir weder zu dunkel noch zu hell. Ich sehe auch nicht unbedingt geschminkt aus - sondern einfach nach schöner Haut. Von daher gibt es für die Farbe von mir 5 Sterne.

Auftragen: das Auftragen geht super einfach, ich hatte noch nie Flecken im Gesicht. Außerdem finde die Cream sehr ergiebig. Der Geruch ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber ich habe mich schnell dran gewöhnt.

Einwirkzeit: meiner Meinung nach, braucht die Cream schon sehr lange um richtig einzuziehen - hier gibt es Punkteabzug.

Deckkraft: ich habe durch die Cream ein wesentlich schöneres Hautbild und man sieht den Unterschied definitiv. Auch hier wiederhole ich nochmal, dass das Gesicht druch diese Cream nicht fleckig wird und auch keine unschönen Ränder entstehen. Da ich "normale" Haut habe, weiß ich nicht, wie die Deckkraft wäre, wenn ich mehr Unreinheiten hätte, von daher lasse ich mal einen Stern nach oben frei.

Abfärben: ein sehr großer Pluspunkt ist, dass die BB-Cream absolut nicht abfärbt (auf die Kleidung).

Reinigung: es ist keine spezielle Reinigung nötig. Ich wasche mir abends das Gesicht mit warmen Wasser und das reicht völlig aus (natürlich entferne ich zuvor das Augen Make Up).

Zusammengefasst, bin ich sehr zufrieden und gehe ohne meine BB-Cream nicht mehr aus dem Haus.

10.2.13 19:34, kommentieren

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Bilder zum Homecooker-Test

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26.11.12 19:36, kommentieren

PHILIPS HOMECOOKER im Test

Der Homecooker ist ansich ein super Gerät, aber die Anschaffung muss schon gut überlegt werden. Ich habe viele verschiedene Sachen ausprobiert, bin aber nicht zu 100 % zufrieden.

Die Optik ist sehr schick, der Aufbau super einfach.
Das beigelegte Kochbuch von Jamie Oliver war überhaupt nichts für uns.
Es fehlen irgendwie noch allgemeine Angaben, wie lange etwas dauert - aber mit Übung bekommt man alles hin

Angefangen habe ich mit Milchreis. Bis die Milch gekocht hat, sind mind. 10 Minuten vergangen (dauert niemals so lange im Topf). Das Highlight war, dass ich nicht einmal selbst umrühren musste. Nach dem Kochen habe ich den Timer auf 30 Minuten gestellt und hatte somit ohne Unterbrechnung Zeit für den Haushalt. Der Rührarm ist ziemlich langsam und man kann ihn auch nicht verstellen (die Schnelligkeit)- war aber super für Milchreis. Bei dem ersten Gebrauch hat das Gerät ziemlich gestunken, aber das war nicht weiter schlimm.

Dann war chinesisches Essen an der Reihe. Ich wollte die Möhrchen im Schneideturm zerkleinern, leider hat das überhaupt nicht geklappt. Ansonsten hat aber alles andere geklappt. Auch hier war die Schnelligeit des Rührarms ausreichend. Ich habe wieder den Timer aktiviert und hatte wieder ein bisschen Freiraum. Die Klingen des Schneideturms sind recht scharf, aber das muss ja auch so sein - Vorsicht beim Wechseln. Den Reis zum Essen konnte man nicht gleichzeitig im Homecooker machen, also musste ich trotzdem noch den Herd anschmeißen - großer Minuspunkt.

Nun habe ich Rührei probiert, das war der reinste Reinfall. Der Rührarm ist viel viel zu langsam dafür, ich habe also alles selbst gerührt. Auch von der Zeit hat es einfach zu lange gedauert. In der Pfanne wäre ich dreimal so schnell gewesen.

Das beste Rezept war: gefüllte Paprika - einfach ein Traum. Im Topf die Sauce zubereitet und im Dampfkorb die Paprika zubereitet. Auch hier hat es sehr lange gedauert, allerdings habe ich es auch nie geschafft ohne es anbrennen zu lassen. Hier im Homecooker ist nichts passiert. Die Zwiebeln habe ich im Schneideturm zerkleinert. Diesmal hat es funktioniert. Allerdings ist er laut und das ganze matschige hat sich auf dem Tisch verteilt (hatte ein Schälchen drunter gestellt - es ist aber alles rumgespritzt).

Auch Hühnersupper hat wunderbar im Homecooker geklappt.

Ich fasse mal meine Vor- und Nachteile zusammen.
Vorteile:
- Timerfunktion (gibt Signal)
- Rühren fällt gegebenfalls weg - Zeitersparnis
- schickes Design
- sehr einfaches Bedienen
- Schneideturm (wenn er dann funktioniert)
- der Herd bleibt sauber

Nachteile:
- Gerichte dauern teilweise viel zu lange - Stromverbrauch
- man kann nicht alles auf einmal machen und muss warten oder zusätzlich den Herd anschmeißen
- hoher Anschaffungspreis
- es tropft immer und die Arbeitsplatte ist nach dem Kochen immer nass
- Topf sehr groß - Spülmaschine ist dann gleich voll
- ging nicht immer super sauber
- Rührarm hat nur eine Stufe - Schnelligkeit kann nicht verstellt werden
- Schneideturm hat nicht immer funktioniert und wenn doch wurde alles vollgespritzt


Also ich bin schon sehr zufrieden, doch 400 Euro sind es mir einfach nicht wert, dafür dauern die Gerichte viel zulange - eigentlich sehr Schade.
 
 

26.11.12 19:31, kommentieren

Produkttest: Sagrotan Power & Pure Multi-Aktiv Reiniger mit Aktiv-Sauerstoff - KONSUMGÖTTINNEN

Ich wurde leider nicht auserwählt um das Produkt zu testen, meine Freundin hat mir aber trotzdem die Hälfte abgegeben und somit kann ich doch testen
Ich bin noch zwiegespalten was das Ergebnis angeht.

Ich fange mal mit dem Geruch an: für ein Putzmittel sehr angenehm (habe andere Sagrotan-Putzmittel zuhause, die können im Geruch bei Weitem nicht mithalten). Am nächsten Morgen habe ich es noch ganz ganz leicht gerochen.

Ich habe damit wirklich fast alles geputzt was im Haushalt zu finden war, ob es der Geschirrspüler ist, das Ceranfeld, Küchenmülleimer, die Toilette oder auch ein Fahrrad. Aber auch mein Arbeitsplatz hat hingehalten.

Ich bin begeistert davon, was der Reiniger alles schafft, egal ob Glasoberfläche oder nicht. Mein Ceranfeld sieht wieder tip-top aus (haben meine anderen Putzmittel nicht geschafft). Auch der Geschirrspüler hatte es mal nötig - auch hier wieder ein Top-Ergebnis. Als nächstes waren Glasplatten dran - auch hier keine Schlieren. Habe dann auch noch Tisch, Tresen, Schränke und die Türen damit gereinigt, auch hartnäckiger Schmutz ging mühelos ab.
Im Bad hatte ich allerdings das Gefühl das es nicht ganz so dolle glänzt als bei einem "richtigen" Badreiniger.

Habe auch sonst mal alle Oberflächen damit geputzt, der Frühjahrsputz ist also abgeschlossen

Bei den anderen Sagrotan-Putzmitteln haben mir die Hände gejuckt und es an der Nase gebrannt, von diesem bin ich aber in diesen Punkten absolut überzeugt.

Dennochb werde ich Zukunft meine herkünftigen Putzmittel verwenden, meinen Badreiniger, für Glasflächen Glasreiniger etc. Ich werde mir aber trotzdem eine Flasche davon kaufen, den es konnte einfach alles und für so einen Großputz ist er echt geeignet. Ich benutze sonst Putzmittel die nicht unbedingt auf Bakterien ausgelegt sind und ich denke das ist auch nicht immer nötig - Toilette ausgenommen.

Wie ihr seht, auf einer Seite finde ich das Produkt gut, aber es fehlt noch das gewisse etwas damit es mich zu 100% überzeugt.

14.4.12 11:30, kommentieren

Produkttest Dr Oetker Sahne Boullion - KONSUMGÖTTINNEN

Heute habe ich dasselbe Rezept noch einmal mit Dr. Oetker Sahne plus Bouliion (also ohne Kräutern) gemacht um einen direkten Vergleich zu haben, das war auch sehr lecker und nicht so doll salzig

9.4.12 19:59, kommentieren

Produkttest Dr Oetker Sahne Boullion - KONSUMGÖTTINNEN

Nun ist es soweit, mein erster Produkttest stand an. Ich durfte bei Konsumgöttinnen die Dr Oetker Sahne Boullion testen, einmal "normal", einmal mit Kräutern.

Ich habe zunächst Hähnchen in Streifen sowie Zwiebel klein geschnitten. Dieses habe ich dann zusammen angebraten.

Als das Fleisch angebraten war habe ich Brokoli, Blumenkohl und Möhrchen (alles TK-Ware) dazugegeben. Schon da sah es super lecker aus.

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Anschließend habe ich die Sahne - in diesem Fall mit Kräutern dazu gegeben. Schon als ich den Becher aufgemacht habe, roch es sehr lecker.

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Dann musste alles nur noch ein bisschen vor sich herköcheln. Ich hatte nicht sehr viel Aufwand und auch zeitlich ging es super fix, es kam aber ein super Ergebnis raus.

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Mit meiner Kombination an Zutaten war es einfach super super lecker und auf jeden Fall empfehlenswert.

Letzte Woche hat meine Mutter mit Dr. Oetker Sahne Bullion Putenbraten gemacht. Jahelang hat sie es sonst mit Creme Fraiche Kräuter zubereitet, man konnte den Unterschied aber definitiv schmecken (ich wusste vorher nicht, dass sie es benutzt). Auch meine Kollegin hat die Produkte getestet, sie hat beide Sorten zusammen gehauen. Ihr Fazit: super lecker!

Einen Kritikpunkt habe ich aber: mir war es ein Tick zu salzig.

Aber alles in allem: Ich werde es wieder kaufen, vielen Dank für diesen Test

1 Kommentar 7.4.12 21:20, kommentieren



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